Drei Tage voller intensiver Diskussionen, neuer Perspektiven und vor allem: außergewöhnlicher Gespräche. Es sind diese persönlichen Begegnungen die weit über Visitenkarten und LinkedIn-Kontakte hinausgehen.
Denn am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis:
Persönliche Verbindungen sind durch nichts zu ersetzen.
Was nehmen wir inhaltlich vom DRG-Forum mit?
Die Transformation ist unausweichlich – unabhängig vom KHAG oder KHTF. Und sie wird härter, als viele aktuell erwarten:
👉Das Geld bleibt der transformierende Faktor.
👉Das Pflegebudget wird in seiner bisherigen Form nicht fortgeführt.
👉Der erhoffte Investitionsschub durch den Transformationsfonds wird so nicht ausreichen.
👉Fördermittel werden zwar steigen – aber nicht in der Dimension, die echte Transformation ermöglichen würde. Zudem droht die Zweckentwendung!
Die Konsequenz?
Strukturveränderungen werden weiterhin nicht geplant – sie werden erzwungen. Insolvenzen werden Teil dieser Entwicklung sein. Und auch darin liegen Chancen (Bsp. Geesthacht).
Gleichzeitig entsteht ein klares Bild der Gewinner von morgen:
💡Diejenigen, die mutig entscheiden
💡Diejenigen, die kreativ neue Wege gehen
💡Diejenigen, die Digitalisierung wirklich verstehen und nutzen
💡Diejenigen, die Prozesse konsequent neu denken
💡Und die, die ambulante Strukturen strategisch richtig aufbauen
Was mich besonders beeindruckt hat:
Viele dieser „Gewinner von morgen“ waren vor Ort.
Im direkten Austausch.
Offen, reflektiert, inspirierend.
Genau dafür lohnt sich dieses Forum.